Kreditkarten Vergleich 2018 – Für jeden die Passende Karte

Kreditkarten Vergleich

Kreditkarten Vergleich

Die Kreditkarte ist neben dem Bargeld das meistgenutzte Zahlungsmittel weltweit. Schon vor mehr als 100 Jahren wurden die ersten Kreditkarten herausgegeben. Zuerst waren es Karten, die Unternehmen wie etwa Hotels in den USA an Ihre Kunden ausgaben, womit diese ausschließlich die Hotelrechnung auf Kredit begleichen konnten. Der Hintergrundgedanke dabei war es, vor allem die Firmentreue des Kunden zu festigen.

Erst im Jahr 1950, über 50 Jahre später, wurde wiederum in den USA die ersten echten Kreditkarten herausgegeben, die in verschiedenen Unternehmen mit einem entsprechenden Akzeptanzvertrag angenommen wurden.

Allerdings fand dies anfänglich noch in einem sehr bescheidenen Rahmen statt. Frank McNamara und Ralph Schneider gründeten in New York den Diners Club und ihre Kreditkarten wurden zuerst nur in 24 New Yorker Restaurants akzeptiert. Doch die Idee verbreitete sich schnell. Schon ein Jahr später gab die Franklin National Bank ebenfalls eine Kreditkarte an ihre Bankkunden aus.

Seit dieser Zeit ist die Zahl der Kreditkarten gewaltig angewachsen. Inzwischen sind über 2 Milliarden Kreditkarten auf der ganzen Welt im Umlauf. Theoretisch besitzt jede dritte Person auf der Erde eine Kreditkarte. In Deutschland ist sogar fast jeder Zweite mit einer Kreditkarte ausgestattet. Rund 30 Millionen Kreditkarten sind registriert, mit denen wiederum an 750.000 Akzeptanzstellen bezahlt werden kann.

An dieser Stelle darf angemerkt werden, dass die Karten ausgebenden Institute keinen Mindestbetrag vorgeben, der mit einer Kreditkarte beglichen werden kann. Die Akzeptanzstellen können dies hingegen schon, denn Ihnen entstehen mit der Kreditkartenzahlung Kosten. Übersteigen diese den Gewinn aus dem Kauf, würde das Unternehmen einen realen Verlust erleiden.

Die Einforderung einer Mindestkaufsumme ist im Übrigen zumindest in Deutschland gesetzlich gedeckt, denn eine Kreditkartenzahlung entspricht nicht einer Bargeldzahlung.

Die Spitzenreiter im Kreditkartengeschäft

Die Marktführer im Kreditkartensegment sind die beiden US-Unternehmen Visa und Mastercard. Zusammen decken Sie weltweit über 80 % des Marktes ab. Global gesehen führt hierbei Visa noch einmal deutlich vor Mastercard. In Deutschland wiederum hat Mastercard die Nase vorn.

Der Erfolg der beiden Unternehmen beruht darauf, dass weder Visa noch Mastercard selbst Kreditkarten herausgeben, sondern lediglich Lizenzen an die verschiedenen Finanzinstitute vergeben. Die Aufgaben der Lizenzgeber Visa und Mastercard bestehen unter anderem darin, die Zahlungsabwicklung zu gewährleisten und natürlich die Anzahl der Akzeptanzstellen auszubauen.

Mit dem enormen wirtschaftlichen Aufschwung Chinas kam in sehr kurzer Zeit ein weiterer Kontrahent hinzu, der bezüglich der verwalteten Kreditkarten etablierte Kartenfirmen wie American Express, Diners Club oder Barclaycard überholte. Die erst im Jahr 2002 gegründete UnionPay, die der Aufsicht der chinesischen Zentralbank untersteht, wird in Deutschland immerhin schon von 30.000 Geschäften akzeptiert.

Auf dem vierten Platz der meistgenutzten Kreditkarten, aber mit großem Abstand zu den Führenden, folgt American Express. Der Unterschied hierbei ist, das American Express selbst eine Bank ist, also alle Modalitäten des Zahlungsverkehrs direkt erfolgt. Das gleiche gilt auch für den fünftplatzierten, die Diners Club Karte, hinter der ebenfalls nur eine Bank steht. Visa und Mastercard hingegen arbeiten mit Tausenden verschiedenen Banken zusammen.

Neben Banken bieten inzwischen auch andere Firmen eigene Kreditkarten an. Allerdings stehen hinter diesen Unternehmen wiederum Banken, die den Zahlungsverkehr regeln. Beispiele hierfür sind die Amazon-Kreditkarte oder auch die ADAC-Kreditkarte. Bei beiden Karten steht die LBB, die Landesbank Berlin, dahinter.

​Welche Kreditkarten sind ganz besonders günstig?

​Ein Kreditkarten Vergleich ist schnell erledigt. Der Jahresumsätze im Euroland und außerhalb der Euroländer sind die wesentlichen Treiber bei den Kreditkartengebühren. Als Sparfuchs sollte man immer darauf achten, möglichst niedrige Gebühren zu verursachen. Eine hübsche Kreditkarte ist zwar cool, wenn sie wenig kostet, ist sie aber gleich noch viel cooler. Der nachfolgende Vergleichsrechner hilft Dir dabei, den passenden Anbieter mit wenigen Mausklicks zu finden.

​Gut zu wissen: Einige Anbieter zahlen einen kleinen Bonus, wenn Du die angebotene Kreditkarte beantragst. Du solltest Dich bei der Entscheidung jedoch nicht allein vom Bonus leiten lassen, sondern vielmehr von den Gesamtkosten.

Kreditkarten in verschiedenen Angebotsformen

Eine Kreditkarte wird im Normalfall auf Anfrage oder Antrag von einer Bank an einen Kunden ausgegeben, wobei für die Karte ein Limit festgelegt wird, über das der Kunde verfügen kann. Im Prinzip handelt es sich hierbei um einen Kreditrahmen, jedoch mit geänderten Formalitäten bezüglich der Kreditrückzahlung. Wird die Kreditkarte durch einen Einkauf belastet, erfolgt die Rückzahlung einmal im Monat. Zusätzlich kann darüber hinaus eine Teilzahlungsoption vereinbart werden.

Eine weitere Form ist die Charge-Karte, im Grunde eine Kreditkarte, nur ohne die Möglichkeit der Teilzahlung. In der Regel sind die eingeräumten Kreditrahmen bei den Kredit- und Chargekarten zinsfrei. Erst wenn der Kreditrahmen überzogen wird, entstehen zusätzliche Kosten. Für das Kreditkarteninstitut und die Bank ergeben sich die Gewinne aus den erhobenen Gebühren bei der Kreditkartennutzung

Eine Debitkarte oder Prepaidkarte wiederum funktioniert ähnlich wie eine EC-Karte. Um sie nutzen zu können, muss der Karteninhaber zuvor auf das Kreditkartenkonto einen Geldbetrag einzahlen. Umsätze mit der Debitkarte werden sofort dem Konto belastet. Trotzdem besitzt die Debitkarte gegenüber der EC-Karte den Vorteil, dass mit ihr an mehr Akzeptanzstellen bezahlt werden kann, vor allem im Ausland.

Kreditkarte und Girokonto

Obwohl in Deutschland rund 30 Millionen Kreditkarten im Umlauf sind, zählt Deutschland als schwieriges Umfeld für diese Zahlungsart. In den USA kommen beispielsweise auf einen Einwohner durchschnittlich 2,5 Kreditkarten. In Deutschland wird nach wie vor hauptsächlich bar oder per Überweisung bezahlt. Mehrere Banken bieten aus diesem Grund kostenlose Girokonten inklusive Kreditkarte an.

Um den Anreiz noch zu erhöhen, erlauben die jeweiligen Banken die Eröffnung des Girokontos, auch wenn kein Gehaltseingang erfolgt. Mit den dazugehörigen Kreditkarten können an allen Geldautomaten gebührenfrei Beträge abgehoben werden.

Allerdings ist es möglich, dass der Automatenbetreiber ein Entgelt erhebt. Im außereuropäischen Ausland wird eine Umrechnungsgebühr von 1,75 % erhoben. Innerhalb Europas ist die Gebühr gesetzlich auf 0,3 % gedeckelt.

Kreditkarten mit Zusatzversicherungen

Neben den Standard-Kreditkarten bieten die Banken Karten an, die beispielsweise einen erhöhten Kreditrahmen und zusätzliche Versicherungen beinhalten. Das können Reiserücktrittsversicherungen, Auslandskrankenversicherungen, Mietwagen- und Gepäckversicherungen sein. Wie zu sehen ist, liegt der Fokus auf Versicherungen, die für Vielreisende durchaus nützlich sein können.

In der Regel kosten derartige Kreditkarten jährlich jedoch mehr als die Standard-Karten. Ob es sich lohnt, eine solche Karte zu beantragen, hängt vom eigenen Verhalten ab. Wer zum Beispiel damit nur Online-Einkäufe tätigt, wird die zusätzlichen Versicherungen kaum benötigen.

Sind Kreditkarten die Zukunft?

Das bargeldlose Bezahlen nimmt immer stärker zu. Die Banken entwickeln praktisch ständig neue Modelle, um das Bezahlen vor Ort zu erleichtern. Die Kreditkarte ist hierbei nur eine unter inzwischen mehreren Bezahlformen. Vor allem über Apps, die auf dem Smartphone installiert sind, werden inzwischen einige Bezahlvorgänge realisiert.

Allerdings kann sich nicht jeder mit den neuen Techniken anfreunden und der Aspekt der Sicherheit besitzt gerade hier eine große Relevanz. Aktuell wandert durch die Cyber-Kriminalität viel Geld in dunkle Kanäle, vor allem deshalb, weil der Nutzer oft leichtsinnig mit wichtigen Zugangsdaten umgeht.

Der Kreditkarte kann zugutegehalten werden, dass sich ihre Sicherheitsstandards in den letzten Jahrzehnten erheblich verbesserten. Wer heute etwa eine Kreditkarte mit PIN nutzt, muss sich kaum Sorgen machen, auch wenn die Karte gestohlen wird. Wenn der Nutzer die vierstellige PIN nicht gerade auf die Karte geschrieben hat, ist diese für den Dieb wertlos.

Kreditkarten Vergleich + hilfreiche Tipps & Tricks

Es gibt verschiedene Arten von Kreditkarten. Dieser Kreditkarten Vergleich hilft Dir dabei, jederzeit den Überblick zu behalten. Zunächst einmal musst Du wissen, dass es nicht die eine, einzig wahre Kreditkarte gibt. Die Gewohnheiten von Kreditkartennutzern sind unterschiedlich und so auch die verschiedenen Kreditkartenarten. Welcher Kreditkartentyp bist Du und welche Kreditkarte passt zu Dir? In diesem Artikel habe ich die wichtigsten Fakten für Dich zusammengestellt und einen jeweils dazu passenden Kreditkartenvergleich erstellt.

Kommen wir zunächst kurz zu den Basics:

Was ist eine Kreditkarte?

Eine Kreditkarte ist genau genommen eine Form des ungesicherten persönlichen Darlehens, das dem Karteninhaber Zugang zu einer Kreditlinie gewährt. Der Zugang zu dieser Kreditlinie erfolgt über die kleine Plastikkarte - die Kreditkarte.
Der Karteninhaber kann Einkäufe bis zu einem bestimmten Limit tätigen. Der beanspruchte Betrag kann vom Karteninhaber bis zum Fälligkeitsdatum ganz oder teilweise an die Bank zurückgezahlt werden. Wird der Betrag nur teilweise zurückgezahlt, wird die verbleibende Summe als verlängerter Kredit berechnet, und es werden Zinsen auf diesen Betrag fällig, bis der Karteninhaber ihn zurückzahlt.

Das klingt doch erst einmal gut – oder?
Eine Kreditkarte kann ein hohes persönliches Risiko darstellen. Sie kann dazu verleiten, impulsiv Geld auszugeben, auch wenn man dieses im Moment eigentlich nicht hat. Das kann insbesondere dann problematisch sein, wenn man nicht diszipliniert darüber wacht, wie und wann die Karte eingesetzt wird.

Kreditkarten können aus vielen Gründen nützlich sein, wenn diese verantwortungsvoll genutzt werden:

  • Mit Bonus-Programmen und Prämienpunkten können Vorteile für die Kreditkartennutzer entstehen.
  • Das verfügbare Kreditlimit ist höher als das übliche Tageslimit einer Debitkarte.
  • Eine Kreditkarte erweist sich insbesondere für Einkäufe in Übersee als äußerst praktisch.

Kommen wir zu den gängigsten Formen von Kreditkarten

Prämienkreditkarten – Für tolle Bonuspunkte und Prämien

Diese Kreditkartenform bietet durch verschiedene Bonus- und Prämienprogramme sogar die Möglichkeit einer positiven Rendite. Denn wer fleißig Punkte sammelt, kann bei seinen Einkäufen kräftig sparen und z.B. auch bei Vielfliegerprogrammen coole Upgrades erhalten. Im Allgemeinen sind Prämien-Karten für Nutzer empfehlenswert, die Punkte sammeln und diese als Cashback oder als Geschenkgutschein einlösen möchten.

Tipp: Denke daran, Deine Kreditkarte regelmäßig zu überprüfen, da sich die Prämienprogramme häufig ändern. Ein echter Stolperstein kann für kauffreudige auch eine Prämienpunkt-Obergrenze bei den Punkten oder deren Verfall sein.

Was ist eine Prämien-Kreditkarte?

Kreditkartenbelohnungen gibt es in vielen Formen, und sie alle haben das Ziel, Anreize zu bieten, den Kredit zu nutzen, anstatt Bargeld oder eine Debitkarte zu verwenden. Für viele Kreditkarten gibt es auch einen zusätzlichen Anmeldebonus – und zwar hinzu zu den sowieso vorhandenen Cashback-Möglichkeiten oder Bonuspunkten.

Bei verantwortungsvoller Verwendung sind Prämienkarten eine großartige Möglichkeit, Rabatte und andere Vorteile zu erhalten. Doch eben nur dann, wenn Einkäufe getätigt werden die so oder so getätigt worden wären.

Was macht eine wirklich gute Prämien-Kreditkarte aus?

Hier die wichtigsten Dinge, die es zu beachten gilt:
Das richtige Verhältnis von Bonus-Prämien zu Gebühren - Noch mehr als bei allgemeinen Kreditkarten muss sichergestellt sein, dass durch entsprechende Kreditkartenumsätze auch eine Vielzahl an Bonuspunkten verdient werden.

Viele reguläre Kreditkarten mit Prämiensystem bieten übrigens auch Bonus-Punkte und Cashback-Funktionalitäten.

Zusätzliche Anmeldebonusse können ebenfalls positiv sein. Denn viele Kreditkarten wie z.B. die von Amazon bieten zusätzliche Vorteile wie Rabatte und zusätzliche Features wie etwa den kostenlosen Versand oder erweitertes Rückgaberecht.

Kreditkartenunternehmen wie VISA oder MASTERCARD wollen natürlich Geld verdienen. Und so gilt auch hier, immer Augen auf und Hirn einschalten. Die beste Wahl sind Kreditkarten mit niedrigen Jahresgebühren, niedrigen Zinsen und zugleich großen Einkaufsvorteilen.

Kreditkarten mit niedrigen Zinsen

Das Richtige für Verbraucher, die eine Kreditkarte mit einem niedrigen Zinssatz und flexiblen Rückzahlungsbedingungen suchen. Im Allgemeinen eignen sich Kreditkarten mit niedrigen Gebühren für Nutzer, die …

  • Die Kreditkarte für alltägliche Ausgaben oder regelmäßige große Einkäufe verwenden.
  • Oft am Ende des Monats nicht den gesamten Saldo begleichen können oder wollen.
  • Sich mitunter nur minimale monatliche Rückzahlungen leisten möchten.

Tipp: Im Vordergrund steht hier ein niedriger Zinssatz, aber Du solltest auch nach einer Karte suchen, die eine niedrige Jahresgebühr hat. Momentan liegt der niedrigste laufende Zinssatz bei Kreditkarten unter 8%.

Worauf solltest Du achten? Niedrige Zinsen bedeuten für die Kreditkartenunternehmen weniger Einnahmen. Dafür werden diese Einnahmen oft anderweitig generiert. So können Barabhebungen teuer sein – selbst bei Kreditkarten mit niedrigen Zinsen.

Eine Kreditkarte mit niedrigen Gebühren macht größere Schuldsalden finanzierbar. Wer einen in Anspruch genommenen Kredit von einem Monat zum anderen übertragen möchte, ist mit einer Kreditkarte zu niedrigen Zinsrate gut beraten.

Wie Zinszahlungen bei einer Kreditkarte vermieden werden

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Zahlung von Zinsen auf eine Kreditkarte zu vermeiden:

  • Zahle jeden Monat Deine Schulden vollständig ab. Auf das Negative Saldo einer Kreditkarte werden Zinsen erhoben, wenn Restbeträge in den nächsten Monat übertragen werden. Wenn Du Deine Schulden vor Fälligkeit vollständig begleichst, vermeidest Du, dass Zinsen anfallen.

Wie Du die Zinszahlungsverpflichtungen für Deine Kreditkarte berechnest

Wird ein effektiver Jahreszins angegeben, werden die Zinsen am Ende eines jeden Tages berechnet. Um herauszufinden, wie viel Zinsen für jeden Tag an dem der Saldo nicht beglichen wird anfallen, teilst Du Jahreszins durch 365 Tage. Dann multiplizierst Du diesen Wert mit dem geschuldeten Betrag und fügst diesen Betrag dem bereits geschuldeten Betrag hinzu. So berechnest Du, wie viel Du jeden Tag bezahlst:

  1. Jahreszins i.H.v. z.B. 15% als Grundlage / 365 Tage = 0,041096% Zinssatz pro Tag
  2. Multiplizieren 0,041096% * € 1.000 aktueller Kreditkartensaldo = € 0,41 Zinsen pro Tag
  3. Addieren € 0.41 Zinsen für 1 Tag + € 1.000 vorheriger Kreditkartensaldo = € 1.000.41 Neuer Kreditkartensaldo

Wie zu erwarten, steigt der Betrag jeden Tag umso stärker, je höher Die Schuld ist.

Kreditkarten mit niedrigen Gebühren

Kreditkarten mit niedrigen Gebühren haben in den meisten Fällen keine kombinierten Prämienprogramme oder Vielfliegerbonis. Der Grund ist einfach. Darum sind Kreditkarten mit niedrigen Grundgebühren für Personen interessant, die genau auf diesen Aspekt viel Wert legen.

Niedrige Grundgebühren gehen jedoch in der Regel mit höheren Zinssätzen einher, weshalb am Ende des Monats immer der offene Restbetrag beglichen werden sollte. Anderenfalls zahlst man am Ende drauf.

Wenn Du die Karte nicht oft verwendest und nicht besonders an Prämienprogrammen oder Vielfliegerpunkten interessiert bist, dann ist diese Kreditkartenkategorie das Richtige für Dich.

Solltest Du doch eher große Einkäufe tätigen wollen, dann ist eine Kreditkarte mit Jahresgebühr und niedrigen Zinsen und Bonusprogrammen wahrscheinlich die bessere Wahl.

Was sind Kreditkarten ohne Jahresgebühr?

Bei einer Kreditkarte ohne Jahresgebühr wird keine jährliche Kontoführungsgebühr berechnet. Dies kann Dir je nach Anbieter Beträge zwischen 30 und 700 Euro ersparen.

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