1

Der-Finanzfisch.de – Interview mit Tobias Mende

Ohne Frage dominieren Kryptowährungen gerade die Medien. Vorbei die Zeiten, in denen nur kleine Nischenwebsites davon berichteten. Selbst Welt, Süddeutsche und die Zeit ​schreiben inzwischen fast täglich munter drauf los.​

​Während die großen Gazetten eher Einheitsbrei schreiben, stolperte ich am 9. Dezember 2017 über den Artikel vom Finanzfisch "Funny Money: 2000€ in Kryptowährungen investieren (Teil 1)".

Spontan fasste ich den Entschluss, den Finanzfisch alias Tobias Mende zu fragen, ob er nicht Lust hätte, sich meinen Fragen zu stellen. Besonders interessiert war ich dabei unter anderem an seinen ​Antworten zum Thema Bitcoin & Co.

​In diesem Beitrag erfährst Du, wie sich Tobias den Herausforderungen am Kapitalmarkt stellt, welchen Bezug er zu digitalen Währungen hat und welche Ziele er mit seinem Finanzblog verfolgt.

Tobias, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für das Interview nimmst. ​Bitte erzähle uns zu Beginn etwas mehr über Dich​.

Ich bin Tobias, 27 Jahre alt und komme aus Lübeck. In meiner Freizeit entwickle ich Software, Schwimme, Tauche oder fahre Rad.

Bis 2015 habe ich im Bachelor und Master Informatik studiert und nebenbei etwas Geld mit der Entwicklung von Webseiten und kleineren Web-Applikationen verdient.

Jetzt arbeite ich als Softwareentwickler für ein mittleres Unternehmen und betreue nebenbei die IT von ein paar alten Stammkunden.

Der Finanzfisch - Tobias Mende

Der Finanzfisch - Tobias Mende

Durch das Verlangen, mit meinem Gehalt etwas Sinnvolleres als „Kaufen, kaufen, kaufen“ zu machen, wurde ich 2015 von der Finanzblog- und Podcast-Szene förmlich aufgesogen und beschäftige mich seitdem intensiv mit meinen persönlichen Finanzen.

Wann und aus welchem Grund hast Du Deinen Blog ins Leben gerufen und warum hast Du den Blognamen Der Finanzfisch gewählt (Wenn ich raten müsste, dann aufgrund der Nähe zur See 😉 – aber wer weiß?

Tobias Mende: Ich habe meine Blog Anfang 2016 gestartet, da ich mich immer mehr mit Finanzthemen auseinander gesetzt habe und ein „Ventil“ brauchte, um diese (für mich damals relativ neue) Welt zu verarbeiten.

Außerdem habe ich gehofft, der Community etwas zurück geben zu können, indem ich über meinen Weg des Vermögensaufbaus schreibe.

Der Name kommt tatsächlich nicht durch die Nähe zur See, sondern durch die allgemeine Liebe zu den Meeren und meinen damit verbundenen Hobbies (Tauchen, Schwimmen, Segeln, Surfen, Kiten). Beim Brainstorming über Blognamen ist dann diese Kombination aus Finanzhai und Goldfisch entstanden. 😉

Welche Ziele verfolgst Du mit Deinem Blog?

Tobias Mende: In erster Linie ist der Blog ein Hobby für mich. Er hilft mir, besser über finanzielle Entscheidungen nachzudenken. Beim Schreiben lässt man sich diese Themen einfach noch mal viel gründlicher durch den Kopf gehen.

Der-Finanzfisch.de

Der-Finanzfisch.de

Außerdem finde ich es klasse, dass ich durch den Blog so viele Gleichgesinnte finde, mit denen ich über Finanzthemen sprechen kann.

Und last but not least hoffe ich natürlich, dass ich mit meinem Blog Menschen vom privaten Vermögensaufbau und von einem bewussteren Konsumverhalten überzeugen kann.

Bist Du hauptberuflicher Blogger?

Tobias Mende: Nein, der Blog ist eines von vielen Dingen, mit denen ich meine Freizeit fülle. Davon leben könnte ich nicht. Zeiteinsatz und Affiliate-Einkommen stehen nicht in einem annährend sinnvollen Verhältnis.

Das ist mir aber auch egal, da ich als angestellter Softwareentwickler ganz gut verdiene und Softwareentwicklung glücklicherweise ein weiteres großes Hobby von mir ist. Der Blog ist ein Hobby und manchmal ein netter kleiner Nebenverdienst.

Wie oft veröffentlichst Du neue Beiträge in Deinem Finanzblog und was sind Deine Lieblingsthemen?

Tobias Mende: Aktuell veröffentliche ich etwa einen Artikel pro Woche. Hierbei machen mir Artikel über meine aktuellen Finanzthemen (z.B. P2P-Plattformen und Aktienbewertungen) besonders Spaß, da es sehr interessant ist, die Einschätzung anderer Investoren in den Kommentaren zu lesen.

Außerdem schreibe ich auch gerne Reiseberichte, aber dafür müsste ich eigentlich mal wieder reisen. 😉

Wen möchtest Du mit Deinen Themen erreichen?

Tobias Mende: Für mich kam das Thema Vermögensaufbau (fast) zur rechten Zeit. Nämlich kurz nach dem Arbeitsantritt bei meinem ersten Job.

Ideal wäre es, wenn ich schon zur Schulzeit oder während des Studiums darüber nachgedacht hätte.

Daher möchte ich mit meinen Themen vor Allem Berufseinsteiger, Schüler und Studenten erreichen, da diese durch den üblicherweise recht hohen Einkommensanstieg eine gute Chance haben, ihr Leben in eine grundlegend andere (und meiner Meinung nach bessere Richtung) zu lenken.

Wenn mein Blog dazu beiträgt, würde mich das sehr glücklich machen.

Wie viele Leute lesen regelmäßig Deinen Blog?

Tobias Mende: Mittlerweile sind es schon knapp 200 Besucher täglich. Aber das schwankt immer etwas mit den Themen.

Aktuell explodieren die Zahlen quasi, wenn man das Wort „Crypto“ im Titel hat. Danach suche ich meine Themen aber nicht aus. Eher danach, was für mich gerade relevant ist.

Wie definierst Du für Dich finanzielle Unabhängigkeit?

Tobias Mende: Für mich ist finanzielle Unabhängigkeit, die Freiheit, meine Zeit Dingen widmen zu können, die sich monetär nicht lohnen.

Nur selten haben es Privatpersonen geschafft, von Beginn an die richtigen Weichen bei der Geldanlage zu stellen. Gibt es einprägsame Ereignisse, die Dir bis heute in Erinnerung geblieben sind – sowohl positive als auch weniger positive?

Tobias Mende: Das größte Ereignis in der jüngeren Vergangenheit war vermutlich, dass ich das Buch „Rich Dad, Poor Dad“ bei Kindle Unlimited kostenlos lesen konnte.

Ich hätte es mir vermutlich nie gekauft, aber da es kostenlos war, habe ich es einfach mal gelesen. Das war kurz nach meinem Berufsbeginn 2015.

Dadurch hat sich mein Denken grundlegend geändert. Ohne dieses Ereignis gäbe es vermutlich meinen Blog nicht und auch mein Lifestyle und mein Kontostand sähen deutlich anders aus.

Wie definierst Du Erfolg und was bedeutet Erfolg für Dich?

Tobias Mende: Erfolg ist für mich das Erreichen von herausfordernden aber sinnvollen Zielen. Dazu gehört für mich auch, dass man sich immer wieder neue Ziele setzt, die nicht einfach zu erreichen sind.

Im Privaten sind das für mich sportliche oder gesundheitliche Meilensteine und natürlich auch eine gewisse Sparleistung.

Was macht Deinen Finanzblog ganz besonders lesenswert und zu etwas ganz Besonderem?

Tobias Mende: In meinem Blog schreibe ich vor allem über meine persönlichen Erfahrungen zum Thema Geldanlage. Ich lasse den Leser an meinen Gedanken Teil haben und erkläre, wieso ich welche finanzielle Entscheidung treffe.

Es herrscht kein Mangel an Quellen für Grundlagenartikel. Was mir aber damals sehr geholfen hat, war, zu sehen, wie andere Menschen das Thema angehen. Daher bietet mein Blog ein großes Spektrum an Themen. Angefangen von meiner Kontenstruktur über meine ETFs und meine Aktienauswahl hin zu P2P-Krediten und anderen risikoreicheren Investments.

Aber auch das eine oder andere Lifestyle-Thema (z.B. Minimalismus, Reisen und Ernährung) darf natürlich nicht fehlen, da man persönliche Finanzen eben nicht losgelöst von der Persönlichkeit betrachten sollte.

Was war Deine bislang beste Investition?

Tobias Mende: Die Zeit, die ich in mein Informatikstudium und die themenbezogenen Nebenjobs gesteckt habe. Zum einen war es eine wirklich tolle, wenn auch stressige, Zeit.

Und zum anderen habe ich damit Fähigkeiten erworben, die mir jetzt einen guten Job bescheren, der mir eine hohe Spar- und Investitionsquote überhaupt erst ermöglicht.

Das Studium ist für mich also das Fundament aller weiteren Investitionserfolge.

Hast Du Dich am Finanzmarkt schon einmal so richtig verzockt? Weißt Du noch was die Gründe dafür waren und was hast Du daraus gelernt?

Tobias Mende: ​​​​Leider nein. Bisher hatte ich immer das Glück, Dinge rechtzeitig und mit Gewinn zu verkaufen. Selbst irgendwelche Fonds, die meine Eltern früher für mich gekauft haben konnte ich trotz Krisen und allem noch mit einem (kleinen) Gewinn verkaufen.  

Auf der einen Seite ist das natürlich super. Auf der anderen Seite ist es vermutlich aber eine sinnvolle Erfahrung, mal einen Crash mitzuerleben oder einfach gänzlich auf das falsche Pferd gesetzt zu haben.

Aber hey, ich mache jetzt auch was mit Kryptowährungen. Da stehen die Chancen gut, sich gründlich zu verzocken. 😉

Wird das Finanzsystem wie wir es heute kennen, auch in 10 Jahren noch existieren?

Tobias Mende: Schwer vorzustellen, dass es in 10 Jahren noch Banken gibt. Schon heute kämpfen sie ums Überleben.

P2P-Plattformen zeigen, wie Kredite auch ohne Banken funktionieren können und Kryptowährungen machen deutlich, dass auch das Aufbewahren und versenden von „Geld“ komplett ohne eine zentrale Bank gut funktionieren kann.

Und ob wir in 10 Jahren noch mit dem Euro bezahlen können oder ob es den Dollar noch gibt, weiß ich nicht.

Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass die Menschheit weiter nach Gewinn und Wohlstand strebt, und solange das der Fall ist, wird auch die Wirtschaft wachsen. Für mich also kein Grund zur Sorge.

Sind Kryptowährungen nur eine Modeerscheinung oder eine tragfähige Alternative für die Zukunft?

Tobias Mende: Ich denke schon, dass Kryptowährungen in Zukunft immer wichtiger werden. Ich weiß aber nicht, ob die aktuellen Währungen in Zukunft noch eine Rolle spielen werden.

Gerade der Bitcoin hat doch einige Kinderkrankheiten, die ihn als Zahlungsmittel sinnlos machen: Zu volatil, zu langsam, zu teuer und zu ressourcenverschwendend.

Bis Kryptowährungen wirklich „sinnvoll“ funktionieren, wird noch Zeit vergehen. Das sie wieder verschwinden, glaube ich hingegen nicht.

Wenn Du all Deine bisherigen Erfahrungen auf den Punkt bringen müsstest, was würdest Du sagen, sind die 3 wichtigsten Dinge rund um das Thema Geld?

Tobias Mende:

  1. Der wichtigste Punkt ist für mich, jetzt anzufangen. Je früher man anfängt, desto einfacher ist es, langfristig ein Vermögen aufzubauen. 
  2. Darüber hinaus sollte man sich immer die Zeit nehmen, die Dinge zu verstehen, in die man sein Geld steckt und sich hierbei nicht auf andere verlassen.
  3. Zu guter Letzt sollte man aber trotz des ganzen Sparens und Investierens das Leben nicht vergessen. Eine gute Vorsorge ist das Eine, seine ganze Lebenszeit aber dem Ansparen von Geld für eine (fiktive) Zukunft zu widmen, ist das Andere.

Welche 3 Bücher kannst Du empfehlen und warum?

Tobias Mende​:

  1. Rich Dad, Poor Dad natürlich, weil es mir einen fantastischen Impuls in die richtige Richtung gegeben hat.
  2. Auch das Buch Cashkurs von Dirk Müller finde ich für Einsteiger sehr empfehlenswert, weil es einen schönen Rundumschlag innerhalb der persönlichen Finanzen darstellt.
  3. Spannend zu lesen und hoch interessant fand ich auch das Buch „How an economy grows and why it crashesvon Peter D. Schiff, weil es auf unterhaltsame Weise die Probleme unseres Finanzsystems veranschaulicht.

Welche 3 Dinge sollten Privatanleger Deiner Meinung nach unbedingt beachten?

Tobias Mende​:

  1. Klein anfangen. Wer neu anfängt, sollte erst einmal mit wenig Geld das Risiko testen und sehen, wie sich das anfühlt. Später kann man mit immer mehr Geld ins Risiko gehen.
  2. In meinen Augen tut jeder Mensch gut daran, ein Haushaltsbuch zu führen um seine Einnahmen und Ausgaben zu verstehen und im Blick zu behalten. Dabei merkt man schnell, wo das Geld versinkt und kann unnötige Ausgaben und teure Verträge abstellen.
  3. Auch wenn Finanzblogger immer gerne und viel über Bankberater schimpfen: Bevor man alle Finanzprodukte die man aktuell besitzt über den Haufen wirft, sollte man erst einmal genau prüfen, wie gut oder schlecht sie wirklich sind.

Welche 3 Dinge sollten Privatanleger Deiner Meinung nach unbedingt vermeiden?

Tobias Mende​:

  1. Sich zu stark von Steuern und Gebühren beeinflussen zu lassen. Klar sollte man die Kosten kennen und unnötige Ausgaben vermeiden. Aber nur auf Grund der Gebühren oder der Tatsache, dass man Gewinne versteuern muss, bestimmte Entscheidungen nicht zu treffen, führt in die falsche Richtung.
  2. Alle auf ein Investment zu setzen. Es gibt heute für den durchschnittlichen Privatanleger überhaupt keinen Grund, mehrere tausend Euro in eine einzige Aktie, einen einzigen Kredit oder ähnliches zu stecken. Besser erst mal breit diversifizieren und eine gute Grundlage schaffen.
  3. Fehler und Schuld bei Anderen zu suchen ist definitv der größte Fehler, den man machen kann. Es bringt nix und nimmt einem die Chance, etwas zu verändern.

Wie definierst Du Reichtum?

Tobias Mende: Reichtum ist für mich, das zu haben, was ich brauche, und das zu erleben, was ich will.

Verdirbt Geld Deiner Meinung nach den Charakter?

Tobias Mende: Definitiv nicht!

Geld befreit von Zwängen. Dem Zwang, zu Arbeiten, dem Zwang sich an Konventionen zu halten und auch dem Zwang, sich zu benehmen. Daher denke ich eher, das Geld authentisch macht. Wer genug Geld hat, um nicht auf andere angewiesen zu sein, muss sich nicht verstellen, um zu überleben.

Darüber hinaus gibt es viele Beispiele für reiche Menschen, die ihr Geld oder die gewonnene Zeit einsetzen, um Gutes zu tun. Genau so gibt es genug fragwürdige Gestalten ohne Geld.

Wenn Du Geld für einen guten Zweck spenden würdest, an wen würdest Du es spenden und warum?

Tobias Mende: Ich würde mein Geld an Organisationen wie beispielsweise OceanCare oder Sea Shepherd spenden, die sich dem Schutz von Ozeanen und Meerestieren verschrieben habe. 

Es macht mich sehr traurig zu sehen, wie viel Müll und Schmutz mittlerweile in unseren Meeren schwimmt und welche Konsequenzen dies für die dort lebenden Tiere und Pflanzen hat.

Das alleine ist schon Grund genug. Und wenn man dann noch bedenkt, dass die Meere auch für uns Menschen eine essenzielle Bedeutung haben, erscheint mir ihr Schutz als eine sehr wichtige Sache.

Die Digitalisierung geht derzeit in großen Schritten voran. Wie wird diese Deiner Meinung nach unser Finanzsystem beeinflussen?

Tobias Mende: Ganz bestimmt. Schon jetzt sehen wir, wie Fintechs alte Branchen wie Banken und Versicherungen gründlich erschüttern und bessere Produkte rausbringen können, die ohne Digitalisierung niemals möglich wären.

Bargeld verliert langsam aber sicher an Bedeutung. Geldflüsse werden zunehmend digitaler und neue Währungen, die erstmals nicht von einer Zentralbank abhängen, versuchen, sich zu etablieren.

Gibt es eine Lebensweisheit nach der Du Dein Leben gestaltest?

Tobias Mende: Nicht wirklich. Eher ist es so, dass ich Weisheiten lese, die ganz gut zu meiner Einstellung passen.

Wie zum Beispiel:

Wenn du immer wieder das tust, was du immer schon getan hast, dann wirst du immer wieder das bekommen, was du immer schon bekommen hast. Oder Du wirst enttäuscht sein, wenn du scheiterst. Doch du wirst todgeweiht sein, wenn du es nicht einmal versuchst.

Grundsätzlich versuche ich, immer wieder neue Wege zu gehen, neues zu lernen und zu erleben. Man kommt schließlich nicht wirklich voran, wenn man sich einfach treiben lässt.

Was ist der meistgelesene Beitrag in Deinem Blog und was macht diesen bei Deinen Lesern so beliebt?

Tobias Mende: Mein meistgelesener Artikel ist „Kann man von passivem Einkommen aus ETFs leben?“, den ich im Rahmen einer Serie zum Thema „Passivem Einkommen“ schrieb. Ich vermute, dass dies an der Kombination von zwei beliebten Themen liegt. 

ETFs sind zum einen das Standardprodukt, auf das jeder stößt, der sich das erste mal mit dem Thema Vermögensaufbau beschäftigt.

Sie sind einfach, relativ günstig und können eine gute Diversifikation bieten. Wer wenig Zeit in das Thema stecken möchte, richtet einfach Sparaufträge für 2-3 ETFs ein und fährt viele Jahre ziemlich gut damit.

Das zweite Thema ist finanzielle Freiheit. Wäre hätte nicht gerne die Freiheit, ohne den Verlust von Sicherheit nur das zu tun, was er oder sie möchte?

Und die Frage, die ich in diesem Artikel zu beantworten versuche ist eben, ob man alleine mit langweiligen ETFs als „Normalsterblicher“ eine Summe erreichen kann, von der man gut bis ins hohe Alter leben kann.

Diese Frage hat mich sehr interessiert und anscheinend war sie für meine Leser zum Glück nicht gänzlich uninteressant. 😉

​Das war das Interview mit ​Tobias Mende, dem Gründer des Finanzblogs ​Der-Finanzfisch.de​ ​Ein toller Blog mit verdienten 5/5 Sternen.

  • Stephan sagt:

    Hi Tobias, ich bin gespannt wie Dein Kryptowährungenexperiment ausgeht. Das Risiko bezieht sich ja leider nicht nur auf die Kursentwicklung, sondern auch auf die potentiellen Risiken durch unwillkommene IT-Entwickler.

  • >